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Adolf Hitler – Die Schlacht um die Reichskanzlei

Adolf Hitlers letzte Tage – Das Ende des Schreckens – Die Schlacht um die Reichskanzlei

Mittwoch, 25. April: die Heeresgruppe der Sowjet-Marsch?lle Schukow und Konjew – 2,5 Millionen Soldaten, 41600 Gesch?tze, 6250 Panzer und 7560 Flugzeuge – schlie?en den Ring um Berlin.
Zusammengew?rfelte deutsche Einheiten aus Wehrmacht, Waffen-SS, Volkssturm und Hitlerjugend leisten letzten Widerstand. Die zum Einsatz befohlenden Armee Wenck steht 60 km s?dwestlich Berlins.
Hitler selbst lebt seit Wochen im Bunker der Reichskanzlei, in dem er die letzte Abwehr vorbereitet. Jedes Haus wird ur Festung, jede Stra?e zum Schlachtfelde;doch die deutschen Verb?nde sind zu schwach. Innerhalb weniger Tage ist die Verteidigungsfront zerschlagen;die Russen stehen nur wenige hindert Meter vor Hitlers letztem Refugium, dem ´F?hrerbunker´. Die Lage ist hoffnungslos. Am 30. April 1945 begeht Adolf Hitler zusammen mit seiner Frau Eva Selbstmord.
Als die Russen wenige Tage sp?ter die Reiskanzlei erobern, sto?en sie in den Tr?mmern auf einen Toten, der Hitler t?uschend ?hnlich sieht. Das Foto des toten Diktators geht um die Welt. Es dauert Tage, bis der Irrtum bemerkt wird. Ger?chte kommen auf: Hat Hitler ?berlebt? Wer ist der Tote? Gab es einen geheimen Fluchtweg?
Immer wieder werden die letzten Augenzeugen verh?rt. Ihre Aussagen decken sich: Adolf Hitler ist tot! Doch die Sowjets sind verunsichert und Stalin verlangt den unwiderlegbaren Beweis: Hitlers Leiche!

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Preis: 13.99 EUR

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Kategorie: Kauf-Film > DVD

Artikelnummer: 57198
EAN: 4041749005570

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22.Okt.11 Volkssturm Kommentare (0)

Krieg ohne Schlacht

´´Ein glänzendes Buch!´´ Marcel Reich-Ranicki Heiner Müller, einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker der Nachkriegsgeschichte, erzählt aus seinem Leben. Anekdotenreich, klar und ehrlich: ein faszinierendes Panorama der deutschen Zeit- und Kulturgeschichte. Geboren 1929 in Sachsen, wurde Heiner Müller noch kurz vor Kriegsende zum Reichsarbeitsdienst und zum Volkssturm herangezogen und geriet dann in amerikanische Gefangenschaft. Er begann wissenschaftlich und journalistisch zu arbeiten, bevor er Ende der 50er-Jahre zum Theater kam. In seiner Autobiographie spricht er über seine Auseinandersetzungen mit der allgegenwärtigen Partei und Staatszensur in der DDR und schildert jene Vorgänge, die 1961, nach der Uraufführung des Stückes ´´Die Umsiedlerin´´, zu seinem Ausschluss aus dem Schriftstellerverband der DDR führten. Vor allem aber berichtet er über seine langjährige Arbeit als Dramatiker und Regisseur, erst am Berliner Ensemble und dann, ab 1976, an der Volksbühne. Die Beschreibung der Theaterarbeit zwischen Ost und West, zwischen Freiheit, Engagement, dem Ausloten von Möglichkeiten und der Erfahrung von Unterdrückung und Repression zeichnen ein anschauliches und genaues Bild des Kultur- und Geisteslebens in den Zeiten der deutschen Teilung und des Kalten Krieges. Heiner Müllers Lebenserinnerungen haben für Furore gesorgt: Für Ablehnung und Kritik, für Bewunderung und Begeisterung. Ergänzt um bislang unveröffentlichte Dokumente aus dem Nachlass, ist ´´Krieg ohne Schlacht´´ nicht nur eine beeindruckende Lebensgeschichte, sondern vor allem ein unersetzliches Dokument und ein Klassiker der deutschen Literatur.

Preis: 12.95 EUR

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Kategorie: Taschenbuch > Geisteswissenschaften, Kunst & Musik > Kunst > Theater, Ballett & Film

Artikelnummer: 25553499
Keywords: Krieg ohne Schlacht;Müller, Heiner;9783462041002
Manufacturer: Müller, Heiner
Brand: Kiepenheuer & Witsch
EAN: 9783462041002

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03.Okt.11 Volkssturm Kommentare (0)

Krieg ohne Schlacht

´´Ein glänzendes Buch!´´ Marcel Reich-RanickiHeiner Müller, einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker der Nachkriegsgeschichte, erzählt aus seinem Leben. Anekdotenreich, klar und ehrlich: ein faszinierendes Panorama der deutschen Zeit- und Kulturgeschichte. Geboren 1929 in Sachsen, wurde Heiner Müller noch kurz vor Kriegsende zum Reichsarbeitsdienst und zum Volkssturm herangezogen und geriet dann in amerikanische Gefangenschaft. Er begann wissenschaftlich und journalistisch zu arbeiten, bevor er Ende der 50er-Jahre zum Theater kam. In seiner Autobiographie spricht er über seine Auseinandersetzungen mit der allgegenwärtigen Partei und Staatszensur in der DDR und schildert jene Vorgänge, die 1961, nach der Uraufführung des Stückes ´´Die Umsiedlerin´´, zu seinem Ausschluss aus dem Schriftstellerverband der DDR führten. Vor allem aber berichtet er über seine langjährige Arbeit als Dramatiker und Regisseur, erst am Berliner Ensemble und dann, ab 1976, an der Volksbühne. Die Beschreibung der Theaterarbeit zwischen Ost und West, zwischen Freiheit, Engagement, dem Ausloten von Möglichkeiten und der Erfahrung von Unterdrückung und Repression zeichnen ein anschauliches und genaues Bild des Kultur- und Geisteslebens in den Zeiten der deutschen Teilung und des Kalten Krieges. Heiner Müllers Lebenserinnerungen haben für Furore gesorgt: Für Ablehnung und Kritik, für Bewunderung und Begeisterung. Ergänzt um bislang unveröffentlichte Dokumente aus dem Nachlass, ist ´´Krieg ohne Schlacht´´ nicht nur eine beeindruckende Lebensgeschichte, sondern vor allem ein unersetzliches Dokument und ein Klassiker der deutschen Literatur.

Preis: 12.95 EUR

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Kategorie: Buch (dtsch.) > Taschenbuch > Biografien und Monografien

Artikelnummer: 16332817
Keywords: Erinnerung / Literatur | Musik | Biografieforschung | Monographien | Musik/Biographien/Monographien
Manufacturer: Kiepenheuer & Witsch Verlag
EAN: 9783462041002

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